ARTPRESS bietet strategische Kommunikation und individuelle Vernetzung von Projekten der Bildenden Kunst, Fotografie, Architektur und Musik.
  • DUESSELDORF PHOTO

    16.02. - 25.02.2018

    NRW-Forum Düsseldorf | Ehrenhof 2 | 40479 Düsseldorf

  • TATEN DES LICHTS
    MACK & GOETHE

    04.03.2018 - 27.05.2018

    Sonderausstellung im Goethe-Museum | Jacobistraße 2 | 40211 Düsseldorf

  • Underground und Improvisation.

    14.03.2018 - 06.05.2018

    Akademie der Künste | Hanseatenweg 10 | 10557 Berlin

Projekte

DUESSELDORF PHOTO

16.02.2018 - 25.02.2018

NRW-Forum Düsseldorf | Ehrenhof 2 | 40479 Düsseldorf

Mit DUESSELDORF PHOTO startet im Februar 2018 eines
der größten Fotofestivals Deutschlands.

Vom 16. bis 25. Februar 2018 steht die Stadt Düsseldorf für 10 Tage
ganz im Zeichen der Fotografie. Rund 30 Museen, Kulturinstitutionen,
Hochschulen, Galerien und Projekträume präsentieren Werke von über
100 Fotografen und Fotografinnen in ganz Düsseldorf u.a. Thomas Ruff,
Barbara Kasten, Herlinde Koelbl, Kris Scholz, Louise Dahl-Wolfe, Charles
Paul Wilp, Akram Zaatari, Hartmut Neumann, Klasse Christopher
Williams. Veranstalter ist das NRW-Forum Düsseldorf.

Out of Touch / Out of Time |
Aneta Kajzer & Manuel Stehli

02.03.2018 - 25.03.2018

Künstlerhaus Bethanien I Kottbusser Straße 10 10999 Berlin

In der Doppelausstellung „Out of Touch / Out of Time“ der Winsor & Netwon-Stipendiaten Aneta Kajzer und Manuel Stehli treffen zwei malerische Positionen aufeinander, die in der Unterscheidung voneinander eine Verwandtschaft zueinander postulieren.

In „Out of Touch / Out of Time“ wird der Betrachter, auf der Suche nach einer eindeutigen Behauptung der Werke, mit seiner eigenen Erwartungshaltung konfrontiert. Schließlich ist es gerade die mehrdeutige Lesbarkeit der Bilder, die die beiden künstlerischen Positionen von Kajzer und Stehli trotz ihrer formalen Unterschiede eint.

Die 5 Gewinnerprojekte des Fonds PERSPEKTIVE für zeitgenössische Kunst & Architektur 2018

01.01.2018

Frankreich | Deutschland

Der deutsch-französische Fonds PERSPEKTIVE für zeitgenössische Kunst & Architektur wurde vom Bureau des arts plastiques des Institut français Deutschland mit dem Ziel gegründet, die Kooperation zwischen den beiden Ländern zu intensivieren.

PERSPEKTIVE unterstützt innovative Projekte, die den Austausch und Dialog in den Bereichen Bildender Kunst & Architektur und die Verbreitung von Kunstwerken und Ideen über unterschiedliche Formate wie Workshops, Podiumsdiskussionen, Talks, Konferenzen, Seminare, Performances oder Ausstellungen fördern. Jährlich im Herbst findet eine öffentliche Projektausschreibung statt und eine deutsch-französische Fachjury wählt im Anschluss etwa fünf Siegerprojekte aus, die im darauffolgenden Jahr umgesetzt werden.

N A U T I L U S
Schnecken, Muscheln und andere Mollusken in der Fotografie

13.01.2018 - 15.04.2018

ALFRED EHRHARDT STIFTUNG | Auguststr. 75 | 10117 Berlin

Neben Pflanzen und Kristallen gehören Gehäuse von Schnecken, Muscheln und anderen Mollusken (Conchylien) zu jenen ›Bauformen der Natur‹, die die Fotografen der Moderne besonders fasziniert haben. Die Alfred Ehrhardt Stiftung widmet diesem fotografischen Bildthema eine eigene Ausstellung mit begleitendem Katalogbuch. Den Ausgangspunkt dafür bilden die im Nachlass des Fotografen erhaltenen Aufnahmen, die Alfred Ehrhart in seinen Fotobüchern ›Muscheln und Schnecken‹ (1941) und ›Geprägte Form‹ (1968) veröffentlicht hat.

Das Interesse der Menschheit an Muschelschalen und Schneckengehäusen geht bis in frühkulturelle Zeiten zurück und hat in der Kulturgeschichte viele Spuren hinterlassen, nicht zuletzt in der Bildenden Kunst. Conchylien waren für Künstler und Fotografen nicht nur aufgrund ihres faszinierenden Formenreichtums, ihrer Schönheit, ihrer skulpturalen Qualität sowie der Magie ihres mathematisch exakten Spiralwachstums ein beliebtes Motiv. Mehr als durch jedes andere künstlerische Medium wurde die Conchylie durch die Fotografie als kosmisches, religiöses, mythologisches oder sexuelles Symbol zum Bedeutungsträger einer Welt jenseits des Materialen von überzeitlicher Gültigkeit.

TATEN DES LICHTS
MACK & GOETHE

04.03.2018 - 27.05.2018

Sonderausstellung im Goethe-Museum | Jacobistraße 2 | 40211 Düsseldorf

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Das Goethe-Museum Düsseldorf zeigt eine repräsentative Sonderausstellung, die das Werk Heinz Macks mit Ideen und Gedanken von Johann Wolfgang von Goethe in Beziehung setzt.

Die zentralen künstlerischen Themen des Malers und Bildhauers Heinz Mack sind Licht und Farbe sowie deren Wechselwirkungen. Auch Goethe hat sich vier Jahrzehnte lang immer wieder mit diesen Phänomenen befasst. Seine Schrift „Zur Farbenlehre“ ist nicht nur sein umfangreichstes Werk, vielmehr hielt er es auch für sein wichtigstes. Was liegt da näher, als die beiden Künstler, deren Interesse an Licht und Farbe niemals erlosch, in einer Zusammenschau einander gegenüberzustellen und dabei genauer zu beleuchten, was die scheinbar gegensätzlichen Persönlichkeiten miteinander verbindet: den Klassiker und den Avantgardisten des ZERO-Aufbruchs, den malenden Dichter und den dichtenden Maler?

Photo courtesy of VG Bild-Kunst, Bonn 2017

HARF ZIMMERMANNBRAND WAND

21.04.2018 - 24.06.2018

ALFRED EHRHARDT STIFTUNG |
Auguststr. 75 | 10117 Berlin

Harf Zimmermann, 1955 in Dresden geboren und in Berlin aufgewachsen, hat noch die Trümmerlandschaften und Lückenarchitektur der Nachkriegsjahre in den für lange Zeit entstellten Städten erlebt.

In der Monografie »BRAND WAND«, 2014 im Steidl Verlag erschienen, beschreibt der Fotograf auch die Brandwände in Berlin, diesem »Meer aus Ziegeln«, als »Zeugnisse der Katastrophe, des Scheiterns«. Wie sein Kollege Robert Polidori in seinem Begleittext zum Buch herausstellt, sind »diese Bilder tatsächlich das visuelle Hintergrundmotiv von Harf Zimmermanns eigener Lebensgeschichte […]. Harf hat am eigenen Leib die Veränderungen erlebt, die Deutschland in den letzten sechzig Jahren durchgemacht hat. Wenn man diese unbehagliche Entwicklung der Geschichte betrachtet, wird klar, dass es sich nicht um eine Geschichte beständigen Fortschritts handelt, sondern um eine Entwicklung in Brüchen und Diskontinuität, pointiert von Katastrophen«.

PEDRO CABRITA REIS, NAN GOLDIN, JUSTIN MATHERLY

03.02.2018 - 14.04.2018

Galerie KEWENIG | Brüderstr. 10, 10178 Berlin

KEWENIG freut sich, die Ausstellung “PEDRO CABRITA REIS, NAN GOLDIN, JUSTIN MATHERLY” zu eröffnen und mit ihr drei international renommierte Künstler zu zeigen, deren Werk bisher nie zusammen ausgestellt
wurde.

Könnten die ästhetischen Strategien und Techniken der drei Künstler auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein, begegnen sich die Werke von Pedro Cabrita Reis, Nan Goldin und Justin Matherly doch in ganz wesentlichen Punkten – so z.B. in ihrer Sensibilität für die Bedingungen und den besonderen Geist von Ort und Zeit, die alle drei Künstler auf ihre ganz eigene Art auszeichnet, oder in ihrem konstanten Balancieren zwischen Fragilität und Intimität einerseits und Stärke und Entschlossenheit andererseits.

WILHELM-LEHMBRUCK-PREIS 2017 AN REBECCA HORN

24.11.2017 - 02.04.2018

Lehmbruck Museum l Friedrich-Wilhelm-Straße 40 l 47051 Duisburg

Der Wilhelm-Lehmbruck-Preis wird dieses Jahr an Rebecca Horn verliehen und damit erstmalig an eine Frau. Neben zentralen Arbeiten ihres Oeuvres werden neueste Werke aus 2017 zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert: die „Hauchkörper“.

Überlebensgroße, goldene Stäbe bewegen sich in präzise komponierten Choreographien aufeinander zu und voneinander weg. Die unendlich scheinende Bedächtigkeit ihrer wiegenden Bewegungen wirkt meditativ. Sie verlangsamt uns und führt zur Versenkung in unser Inneres. Zyklische Bewegungen prägen auch viele der früheren Werke Rebecca Horns von Performances der 1970er Jahre über ihre Spielfilme der 1980er bis hin zu aktuellen kinetischen und skulpturalen Werken.

Underground und Improvisation.
Alternative Musik und Kunst nach 1968
Neuer Schwerpunkt der Akademie im Frühjahr 2018

14.03.2018 - 06.05.2018

Akademie der Künste | Hanseatenweg 10 | 10557 Berlin

Zwei Ausstellungen zu den Themen Underground und Improvisation widmen sich alternativen Musik- und Kunstbewegungen in Ost und West, vom Jahr der Studentenrevolte und des Prager Frühlings bis zur Nachwendezeit in Berlin und Osteuropa. Das umfangreiche Begleitprogramm besteht aus einer Konzertreihe, Filmaufführungen, Podiumsdiskussionen und einem interdisziplinären Symposium.

Die Ausstellung „Notes from the Underground – Alternative Art and Music in Eastern Europe 1968 – 1994“ ist einer Generation von Künstlerinnen und Künstlern gewidmet, die in Abgrenzung zur offiziellen Kultur an der Schnittstelle von bildender Kunst, Videokunst und experimenteller Musik agierte. Zensur und Mangel führten zu einfallsreichen und oftmals ironischen Arten des Arbeitens. Gezeigt wird eine Auswahl mitunter noch nie ausgestellter Zeitzeugnisse, darunter von Künstlern selbst kreierte Musikinstrumente, Super-8-Filme, Samizdat-Zeitschriften und dokumentarische Aufzeichnungen von Aufführungen.

Die Ausstellung „Free Music Production / FMP: The Living Music“ präsentiert die Geschichte der Free Music Production (1968 – 2010), einer von Künstlern initiierten Berliner Plattform für die Produktion, Präsentation und Dokumentation Freier Musik. In der Akademie der Künste fanden legendäre FMP-Konzerte und Veranstaltungen statt; sie schrieben international Geschichte als eine der wichtigsten kulturhistorischen Leistungen Westberlins. Mit dieser Ausstellung und einem Konzertprogramm wird die Geschichte wieder an ihren Ausgangsort zurückgeführt und auf die Gegenwart der Freien Musik und der heutigen Improvisations-Szene treffen.

Hello World. Revision einer Sammlung

28.04.2018 - 26.08.2018

HAMBURGER BAHNHOF | MUSEUM FÜR GEGENWART | Invalidenstraße 50-51 | 10552 Berlin

„Hello World. Revision einer Sammlung“ ist eine kritische Untersuchung der Sammlung der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin und ihrer vorwiegend westlichen Ausrichtung: Wie sähe sie heute aus, hätte ein weltoffeneres Verständnis ihren Kunstbegriff und ihre Entstehung geprägt? Wie würde sich dies auf den Kanon und seine kunsthistorischen Narrative auswirken? Anhand dieser Fragen entfaltet sich die Ausstellung in mehr als zehn thematischen Kapiteln als eine vielstimmige Zusammenarbeit interner und externer Kurator*innen über die gesamte Ausstellungsfläche des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin.

„Hello World“ legt den Fokus auf transnationale künstlerische Netzwerke und auf Momente transkultureller Verflechtungen seit dem späten 19. Jahrhundert bis heute. Die Ausstellung zeigt mehr als 120 Gemälde, Skulpturen, Installationen, Videos und Filme von rund 80 Künstler*innen aus dem Bestand der Nationalgalerie, die Ausgangspunkte zur Erkundung verborgener Erzählungen und neuer Perspektiven auf die Sammlung und ihre Geschichte bilden. Darunter etwa Heinrich Vogelers Weg in die Sowjetunion, der Aufenthalt des Dadaisten Tomoyoshi Murayama im Berlin der 1920er-Jahre oder die Kollaborationen von Nicolás García Uriburu und Joseph Beuys.

Kiasma Commission by Kordelin: Maija Luutonen

09.02.2018 - 29.07.2018

Kiasma | Mannerheiminaukio 2 | 00100 Helsinki | Finnland

Kiasma Commission by Kordelin is a new Finnish concept for promoting and producing contemporary art. Centring around the production of one project every year, the concept aims to provide international exposure for one selected Finnish artist. The project is funded by the Alfred Kordelin Foundation.

The first Kiasma Commission by Kordelin artist is Maija Luutonen (b. 1978). Based in Helsinki, Luutonen works primarily with painting mainly on paper-based materials by exploring and expanding its boundaries and potential. Considering the surface as something transient, Luutonen addresses the relation between time and movement, treating the works as moving images, though ones that shift too slowly for the human eye or lifetime. Her practice often concerns spatial immersion, our relation to the built environment, and nature, at every scale. Reflecting on spatiality through a flat surface, the artist deals with notions of seemingly enclosed spaces and rooms.
For the show at Kiasma, Luutonen will create a new installation to be exhibited in Studio K. The commissioned work will make use of the distinctive properties of the gallery space.

¡BRIGHT!

25.11.2017 - 08.04.2018

Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna | Lindenplatz 1 | 59423 Unna

¡BRIGHT! bildet die Fortsetzung der 2015 mit ¡DARK! begonnenen Ausstellungsreihe, in der die Sehgewohnheiten des Besuchers auf besondere Weise herausgefordert werden.

Während ¡DARK! Installationen in fast völliger Dunkelheit zeigte, wird ¡BRIGHT! dem Besucher etwas abverlangen: alle Installationen nutzen weißes Licht in Form von Neon oder Leuchtstoffröhren und sind zugleich eine Hommage an langsam im Verschwinden begriffene Lichtquellen. Die speziell für die Räume des Museums konzipierten Werke stammen von Künstlern verschiedener Generationen und so ist es interessant zu sehen, wie sie mit ähnlichen Materialien ganz unterschiedliche künstlerische Ergebnisse erzielen.

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