Bergen Kunsthall | Lene Berg: FRA FAR

Bergen Kunsthall | Lene Berg: FRA FAR

26. Mai - 21. August 2022

Mit Fra Far (Vom Vater) setzt Lene Berg ihre Arbeit mit zentralen gesellschaftspolitischen Fragen fort, die sie durch autobiografisches Material erforscht. Indem sie sich mit dem Leben und dem Werk ihres Vaters auseinandersetzt, schafft sie Begegnungen zwischen einer lebenden und einem toten Künstler*in, zwischen einem Vater und einer Tochter, zwischen einer Frau und einem Mann und zwischen dem Norwegen von heute und dem Land, in dem ihr Vater Arnljot Berg in den 1960er und 1970er Jahren lebte und arbeitete. Die Ausstellung in der Bergen Kunsthall wird Filmfragmente, Sound und szenografische Elemente umfassen, die Besucher*innen durch eine Reihe von erzählerischen Kapiteln führen.

With Fra Far (From Father) Lene Berg continues her work on sociopolitical questions told through autobiographical material. Addressing her father’s life and his work, she creates encounters between a living and a dead artist, between a father and a daughter, between a woman and a man, and between the Norway of today and the country in which her father Arnljot Berg lived and worked. Fra Far will unfold through the four main exhibition spaces of Bergen Kunsthall in a series of narrative chapters consisting of moving image, sound, and scenographic elements.

Lene Berg, Portrait, Foto: Thor Brødreskift © Lene Berg
Lene Berg, Fra Far, 2021-2022, stills © Lene Berg
Lene Berg, Der Schreibtisch meines Vaters. Eine von mehreren Fotografien, die Arnljot Berg für den Umschlag seines Romans "Nøkkelpersoner" / Personnages clés, veröffentlicht von Gyldendal Norsk Forlag in 1981 © Lene Berg
Lene Berg, Das Gefängnis als Bühne, Zeichnung von Arnljot Berg während seiner Inhaftierung in Paris 1975-76 © Lene Berg
Lene Berg, Fra Far, 2021-2022, stills © Lene Berg
Lene Berg, Fra Far, 2021-2022, stills © Lene Berg
Lene Berg, Einige Zeichnungen meiner Brüder für unseren Vater im Gefängnis, Herbst 1976 © Lene Berg
Lene Berg, Brief des Vaters aus dem Gefängnis La Santé, Paris 1975 © Lene Berg