Alfred Ehrhardt Stiftung | Berlin

Filme wie noch nie. Alfred Ehrhardt – Bauhäusler und Filmemacher | 18. April - 05. Juli 2026

Zum allerersten Mal rückt die Filmarbeit von Alfred Ehrhardt in den Fokus einer Ausstellung. Mehr als 60 Filme hat der Fotograf, Dokumentarfilmer und Bauhaus-Schüler realisiert, ein Œuvre, das bislang im Schatten seiner fotografischen Arbeiten stand. Nun stellt die Stiftung Alfred Ehrhardts Filme ins Zentrum und macht einen der produktivsten deutschen Kulturfilmer des 20. Jahrhunderts neu lesbar, ästhetisch wie historisch.

Auf zehn Bildschirmen entfaltet sich eine Auswahl von 20 zentralen Kurz- und Langfilmen. Darunter finden sich Naturstudien, Filme über Kunst und kulturhistorische Arbeiten, aber auch bislang kaum gezeigte Produktionen aus der NS-Zeit. Zu sehen sind u.a. Ehrhardts sogenannte Gehäusefilme über Schnecken, Muscheln und Korallen, seine Studien zur Natur als Formmeisterin, etwa zu Watt-Strukturen bei Neuwerk, Vulkanlandschaften auf Island oder Eisskulpturen vor Grönland, ebenso wie Filme über Kunst und Künstler, darunter Arbeiten zu Ernst Barlach, zur documenta II oder zu afrikanischen Masken.

Galerie Philippe Bober | Berlin

GONE ASTRAY Julian Rosefeldt | 12. Februar – 3. Mai 2026

Parallel zur 76. Berlinale lädt die Einzelausstellung GONE ASTRAY des deutschen Künstlers und Filmemachers Julian Rosefeldt dazu ein, die Mechanismen des Filmemachens jenseits des Mainstream-Kinos zu reflektieren.

Als Künstler und Filmemacher legt Julian Rosefeldt in seinen Werken auf ruhige, zugleich eindringliche Weise filmische Konventionen als Allegorien für individuelles und kollektives Verhalten offen. In GONE ASTRAYwird dieses Motiv in vier Arbeiten sichtbar, die hier erstmals zusammengeführt werden: Trilogy of Failure (2004–2005), Detonation Deutschland (1996), Meine Kunst kriegt hier zu fressen – Hommage à Max Beckmann (2002) und Deep Gold (2013/2014). Für Rosefeldt ist Kino nicht nur ein Mittel des Erzählens, sondern ein komplexer Apparat — eine Maschine zur Erzeugung von Mythen. Indem er filmische Mechanismen — von Montage und Genres bis hin zu Backstage-Sets und Tonproduktion — offenlegt und dekonstruiert, macht er die verborgenen Strukturen sichtbar, die unser Realitätsempfinden prägen.

Kunsthalle Tübingen

ALEX KATZ - DANCING WITH REALITY | 23. März - 15. September 2026

Alex Katz ist einer der einflussreichsten Künstler der US-amerikanischen Gegenwartskunst und entwickelt mit fast 99 Jahren weiterhin neue Werkreihen. Der Schwerpunkt der Tübinger Schau, die in engem Austausch mit Katz entstanden ist, liegt auf dem Spätwerk des Künstlers, das seit langem erstmals wieder umfassend in Deutschland präsentiert wird.  Gezeigt werden insgesamt 40 großformatige Arbeiten. 15 Werke kommen direkt aus dem Studio von Alex Katz und einige Arbeiten wurden noch nie in Europa gezeigt. Eine Betrachtung seiner 70-jährigen Schaffenszeit zeigt, dass sich Alex Katz heute weniger distanziert als vielmehr unmittelbar dem Flow der Malerei hingibt und mit panoramaartigen, gestischen Werken die Grenzen der Abstraktion auslotet.

Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna (ZFIL)

25 Jahre Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna (ZFIL)

Seit einem Vierteljahrhundert präsentiert das Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna (ZFIL) internationale Positionen der zeitgenössischen Lichtkunst. Im Jubiläumsjahr 2026 lädt das Museum mit Sonderausstellungen, Veranstaltungen und einer zentralen Jubiläumsausstellung dazu ein, sowohl das programmatische Profil des Hauses als auch aktuelle Entwicklungen der Lichtkunst zu erleben. Dabei eröffnen sich den Besucher:innen neue Perspektiven auf Licht als künstlerisches Medium. Den Auftakt des Jubiläumsprogramms bildet am 14. Februar 2026 die Eröffnung der interaktiven Rauminstallation „RIPPLES“ der bildenden Künstlerin und Komponistin Claudia Robles-Angel. Als Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist die Ausstellung „LIGHT DIALOGUES“ in Planung, die am 12. Juni 2026 eröffnen soll.

Alfred Ehrhardt Stiftung | Berlin

Arno Schidlowski: Jasmund | Der Sonne Mond - 10. Januar bis 12. April 2026

Der Fotograf Arno Schidlowski (*1975) zeigt in der Alfred Ehrhardt Stiftung mit Jasmund und Der Sonne Mond zwei Werkserien, die unterschiedliche Zugänge zur Landschaft eröffnen. Seine ausschließlich analog und von Hand gefertigten Fotografien entstehen in langen Arbeitsprozessen und aus einer konzentrierten Auseinandersetzung mit Natur und Licht. Jasmund widmet sich einem kulturell geprägten, vielfach gesehenen Ort, während Der Sonne Mond eine innere, nicht eindeutig verortbare Szenerie entstehen lässt. In beiden Werkgruppen greift Schidlowski Strategien der Romantik auf und überführt sie in eine präzise, kontemplative Naturbetrachtung, die an die Tradition eines Alfred Ehrhardt anknüpft.

Emil Schumacher Museum | Hagen

Rupprecht Geiger: FARBE – LICHT – ENERGIE | 8. FEBRUAR 2026 – 7. JUNI 2026

Das Emil Schumacher Museum in Hagen würdigt den Maler Rupprecht Geiger vom 8. Februar bis zum 7. Juni 2026 in Kooperation mit dem Archiv Geiger, München, mit einer großen Einzelausstellung, die rund 70 Werke aus allen Schaffensphasen des Künstlers umfasst.

Mit dieser umfangreichen Werkschau Rupprecht Geigers widmet sich das Emil Schumacher Museum einem der bedeutendsten Vertreter der Farbfeldmalerei in Europa und schafft eine so noch nie gezeigte indirekte Begegnung der beiden befreundeten Künstler Geiger und Schumacher. Zwei Maler, zwei Wege der nicht gegenständlichen Kunst nach 1945, die beinahe wie gegensätzliche Pole erscheinen: auf der einen Seite das expressive Gestische, auf der anderen die Klarheit der reinen Farbe.

transmediale 2026 | silent green Kulturquartier | Berlin

By the Mango Belt & Tamarind Road: Compassing, Protocoling, Metaphoring | 29. Januar – 1. Februar 2026

Unter dem Titel By the Mango Belt & Tamarind Road – Compassing, Protocoling, Metaphoringfindet die 39. Ausgabe des transmediale Festivals vom 29. Januar bis 1. Februar 2026 in Berlin statt. Hauptveranstaltungsort ist das silent green Kulturquartier, weitere Satellitenorte in der Stadt werden noch bekannt gegeben. Kuratiert von Neema Githere und Juan Pablo García Sossa widmet sich die transmediale 2026 unterschiedlichen Ansätzen, um Systeme, Kosmologien und Technologien zu verstehen. Über die Form eines Konferenzprogramms und die Präsentation abgeschlossener Arbeiten hinaus schaffen die Festivaltage in Berlin einen gemeinschaftlich gestalteten Raum, in dem die entlang der äquatorumspannenden intertropischen Konvergenzzone entwickelten Protokolle erfahrbar gemacht und geteilt werden.

Astrup Fearnley Museet | Oslo

Grammars of Light | 6. Februar – 10. Mai 2026

Grammars of Light vereint drei Künstler:innen, die die Räume des Astrup Fearnley Museet durch immersive Lichtinstallationen verwandeln: Cerith Wyn Evans, Ann Lislegaard und P. Staff manipulieren künstliches Licht – Technologien wie digitale Projektoren, elektrifiziertes Neongas und programmierbare LEDs –, um die Bewegung der Besucher:innen zu beeinflussen und zu choreografieren. Ihre Arbeiten reagieren dynamisch auf die umgebende Architektur und verweisen zugleich auf andere gebaute Formen und Strukturen. Lichtsäulen vervielfältigen sich über der Glasdecke des Museums, kristalline Formen umhüllen das modernistische Gebäude, und holografische Ventilatoren schaffen einen Korridor intensiver Leuchtkraft.

Kunsthalle St. Annen | Lübeck

Dimensionen der Freiheit | Carl-Henning Pedersen und Else Alfelt | 23. Mai - 25. Oktober 2026

Als zentrale Figuren der dänischen Avantgarde und der internationalen CoBrA-Bewegung prägten das Künstler:innenpaar Carl-Henning Pedersen und Else Alfelt eine Bildsprache von außergewöhnlicher Freiheit und Eigenständigkeit. Mehr als 150 Exponate aus vier Jahrzehnten zeichnen die Entwicklung ihres Werks in der Ausstellung in der Kunsthalle St. Annen nach. Landschaft und Mythologie Skandinaviens, spielerischer Ausdruck und kollektive Kreativität bilden zentrale Bezugspunkte eines Schaffens, das sich zwischen Figuration und Abstraktion sowie zwischen Innovation und Tradition bewegt.

Stiftung Schloss Neuhardenberg

Von Gärten, Landschaften und Bildern. Landschaftsgärten in der Kunst vom Barock bis heute. | 21. März - 09. August 2026

Neuhardenberg zeigt in einer Ausstellung zu Landschaftsgärten in der Kunst Werke aus unterschiedlichen Epochen im Dialog mit gestalteter Natur. Star und exemplarisches Objekt der Ausstellung ist der Neuhardenberger Landschaftspark, ein Meisterwerk der Gartengestaltung von Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785 – 1871) und Peter Joseph Lenné (1789 – 1866). Die Ausstellung die Vielfalt der Darstellung von Landschaftsgärten in der Kunst vom 17. Jahrhundert bis heute. Gleichberechtigt nebeneinander zeigt sie Kunst verschiedener Epochen und lässt dabei überraschende Beziehungen deutlich werden. Am 31. Mai präsentiert zudem Nezaket Ekici (*1970), Meisterschülerin von Marina Abramović, ihre eigens für Neuhardenberg entwickelte Arbeit Gehend-Sehend über die Nähe von Kunst und Landschaftsgarten.

Rijksmuseum | Amsterdam

METAMORPHOSES | 6. Februar – 25. Mai 2026

Leidenschaft, Verlangen, Lust, Eifersucht, List und Betrug. Selten hat ein Text der Antike so viele Künstler*innen inspiriert wie Ovids Metamorphosen. In der großen Frühlingsausstellung Metamorphosen treten Meister wie Tizian, Correggio, Cellini, Caravaggio, Rubens, Rodin, Brancusi, Magritte und Bourgeois in einen faszinierenden Dialog mit einem der größten Dichter der klassischen Antike. Rund 80 herausragende Werke aus internationalen Museen und Sammlungen weltweit kommen hier zusammen. Die außergewöhnliche Ausstellung entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Galleria Borghese in Rom.

Baukunstarchiv NRW | Dortmund

under construction / public preposition | 15. Januar – 22. März 2026

Wie lässt sich öffentlicher Raum heute definieren – und für wen ist er zugänglich? Mit public preposition untersucht Mischa Kuball diese Fragen unmittelbar im Stadtraum und überführt sie in den Ausstellungsraum des Baukunstarchivs NRW. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Öffentlichkeit kein statischer Zustand ist, sondern sich aus Beziehungen zwischen Orten, Menschen und Bewegungen formt. Kuball macht diese Beziehungsgeflechte sichtbar, indem er historische, politische und alltägliche Kontexte markiert und neu lesbar macht – in drei Interventionen im Dortmunder Stadtraum, in einer Ausstellung, die als fortlaufender Prozess angelegt ist, sowie einem vertiefenden Symposium.

VONOVIA AWARD FÜR FOTOGRAFIE NO. 8

Meisterklasse am 7. Oktober gestartet | Preisverleihung im März 2026

Zum achten Mal wird der Vonovia Award für Fotografie vergeben. Insgesamt sieben Fotograf:innen sind in den Kategorien New Talents und Professionals nominiert, an der Meisterklasse teilzunehmen und neue Fotoserien zum Thema „ZUHAUSE“ zu entwickeln. Begleitet von einer renommierten Jury erarbeiten sie neue Werke mit sechs bis zwölf Einzelbildern, die vielfältige Perspektiven auf das Thema eröffnen. Höhepunkt ist die Preisverleihung im März 2026, bei der zwei Fotoserien ausgezeichnet werden.

Ausgezeichnet schlafen: Die Deutsche Stiftung Schlaf verleiht den DEUTSCHEN SCHLAFPREIS 2026

20. März 2026 | The Ritz-Carlton, Berlin

Am 20. März 2026 verleiht die Deutsche Stiftung Schlaf in Berlin zum vierten Mal den DEUTSCHEN SCHLAFPREIS. Mit derbundesweit einzigartigen Auszeichnung würdigt die Stiftung herausragende Leistungen und Innovationen auf dem Gebiet der Schlafforschung, der Schlafmedizin sowie der Förderung von Schlafgesundheit. Der Preis wird alle zwei Jahre in den Kategorien „Botschafter des Schlafes“, „Arbeitgeber Schlafgesundheit“ und „Wissenschaft & Innovation“ vergeben. Die feierliche Preisverleihung DEUTSCHERSCHLAFPREIS 2026 findet am 20. März 2026 im The Ritz-Carlton in Berlin in Anwesenheit der Preisträger und Preisträgerinnen statt.

Hilti Art Foundation / Vaduz, Liechtenstein

Sean Scully und Paul Klee im Rahmen der Ausstellung „In Touch. Begegnungen in der Sammlung“ | 27. November 2025 – 12. April

Im Rahmen der Ausstellung «In Touch» trifft Sean Scully, einer der bedeutendsten Künstler unserer Zeit,erstmals auf Paul Klee als eine zentrale Figur der Moderne. 13 ausgewählteGemälde aus den Jahren 1919 bis 2012 lassen eine künstlerische Verwandtschaft über ein Jahrhundert hinweg erleben. Sean Scully hat die Einladung von Karin Schick, Direktorin der Hilti Art Foundation, der Kunst Paul Klees in Liechtenstein zu begegnen, begeistert angenommen. Zum einen befindet sich in der Hilti Art Foundation mit 22 Objekten der weltweit umfangreichste und bedeutendste Bestand an Werken Scullys. Zum anderen zählt Paul Klee von jeher zu Scullys künstlerischen «Helden». Als ein Höhepunkt in der Ausstellung ist denn auch Klees Gemälde «Clown mit Kind» aus Scullys eigener Kunstsammlung zu sehen.

Possehl-Preis für Internationale Kunst 2025

Shilpa Gupta "we last met in the mirror" | Kunsthalle St. Annen, Lübeck | 27. September 2025 – 01. März 2026

Shilpa Gupta (*1976, Mumbai) erhält den Possehl-Preis für Internationale Kunst 2025. Anlässlich der mit 25.000 Euro dotierten Auszeichnung zeigt die Kunsthalle St. Annen die erste umfassende Museumsausstellung der Künstlerin in Deutschland. we last met in the mirror versammelt rund 25 Arbeiten aus zwei Jahrzehnten.

Gupta beschäftigt sich in ihrer Kunst mit Zensur, Staatsgewalt, Machtstrukturen sowie kollektiver Verantwortung. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Reflexion ist häufig ihr Lebensmittelpunkt Mumbai. Die Künstlerin verknüpft lokale Beobachtungen mit universellen Fragestellungen. In Lübeck können Besuchende eigene Erfahrungen im Spiegel globaler Entwicklungen reflektieren. Zu sehen sind Installationen, Skulpturen, Sound- und Videoarbeiten, Zeichnungen sowie textile Werke.

Kunstkraftwerk Leipzig | Reinbeckhallen Berlin

ORIGINS | 24. Oktober 2025 - April 2026

Die immersive Ausstellung ORIGINS - Life’s Epic Journey kommt erstmals in die Reinbeckhallen nach Berlin. Über 14 international renommierte Digitalkünstler*innen erschaffen unter der künstlerischen Leitung von Markos R. Kay eine einzigartige Reise zur Entstehungsgeschichte des Lebens. Mithilfe neuester Technologien – von 3D-Design über Künstliche Intelligenz bis hin zu analoger makroskopischer Fotografie – entsteht ein visuelles Gesamtkunstwerk, in dem Wissenschaft, Kunst und Technologie verschmelzen.

Franz Erhard Walther Foundation | VILLA, Fulda

GELB YELLOW JAUNE | 27. September 2025 - 01. März 2026

Im Zentrum der Ausstellung steht die Rekonstruktion der von Franz Erhard Walther für 1965 geplanten, jedoch nie realisierten Einzelausstellung GELB YELLOW JAUNE. In acht Räumen der damaligen Galerie Junge Kunst Fulda sollten acht gelbe Arbeiten Walthers gezeigt werden: sechs Handlungsstücke, darunter Variationen der Elemente des 1. Werksatzes sowie zwei große raumbezogene Werke, welche Aspekte seiner späteren Raumarbeiten der siebziger Jahre vorwegnehmen. Während die farbliche Einheitlichkeit der Arbeiten als Hommage an Yves Klein einen klaren Bezug zu derzeitgenössischen Kunst jener Zeit erkennen lässt, liegt die Radikalität des Projekts in den Handlungs- und Raumbezügen der Werke.

Zeppelin Museum l Friedrichshafen

Bild und Macht. Zeppelin-Fotografie im Fokus l 6. Juni 2025 - 12. April 2026

Die Ausstellung beleuchtet erstmals die Bedeutung des Zeppelins als visuelles undsymbolisches Motiv in der Fotografie. Die interdisziplinäre Ausstellung untersucht, wie Bilder vom Zeppelin in verschiedenen politischen Kontexten zur nationalen Selbstrepräsentation und Machtausübung eingesetzt wurden und fragt in einer Zeit, in der Bilder allgegenwärtig sind, nach der Macht der Bilder, ihrer Manipulation und ihrem Wahrheitsgehalt. Internationale zeitgenössische Künstler*innen wie Aziza Kadyri, Christelle Oyiri und dem Kollektiv Ebb.global & Neïl Beloufa erweitern die Ausstellung mit neuen Werken, die speziell hierfür entwickelt wurden und einen queer-feministischen und nicht-westlichen Blick auf das Thema werfen.